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Größter Fahrwerksausrüster beim 24-Stunden-Rennen und zwölf Klassensiege auf dem Nürburgring unterstreichen Qualität von KW

Fichtenberg (Deutschland), 1. Juni 2017 – Nach Erfolgen bei Langstreckenrennen in Dubai, Daytona und Bathurst zeigten KW-Motorsportkunden auch beim „45. ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring“ eine Spitzenleistung: Zwölf der insgesamt 21 Klassensiege gingen allein auf das Konto von Rennwagen mit KW-Competition-Fahrwerktechnologie. So erzielte der motorsportbegeisterte Rapper Smudo von der Hip-Hop-Band „Die Fantastischen Vier“ gemeinsam mit dem Four-Motors-Bioconcept-Car-Team auf dem mit einem KW-Competition-Fahrwerk ausgerüsteten Porsche einen Klassensieg. Ebenfalls sehr erfolgreich war das KW-Kundenteam „Scuderia Cameron Glickenhaus“. Das Team des Regisseurs, Drehbuchautors und Investment-Managers James Glickenhaus sorgte bereits beim Top-30-Qualifying für eine große Überraschung. Vor zahlreichen werksunterstützten Kundenmotorsportteams sicherte sich das Privatteam die Pole und siegte im Verlauf des Rennens in der Klasse SP-X. Von den insgesamt 160 teilnehmenden Rennwagen rüstete der mittelständische Fahrwerkhersteller 83 Fahrzeuge aus.

 

Das „ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring“ ist das Motorsport-Festival schlechthin. Bei traumhaftem Wetter und einer Kulisse von über 200.000 Fans an der Strecke sorgten die Positionskämpfe in den jeweiligen Klassen auch bei der 45. Auflage des Rennklassikers für Spannung. Und KW ist der mit Abstand größte Fahrwerksausrüster bei diesem so wichtigen Rennereignis. Nach dramatischen 24 Stunden gingen zwölf der insgesamt 21 Klassensiege an Motorsportkunden des Fahrwerkherstellers KW automotive aus dem schwäbischen Fichtenberg. Von dem 160 Rennwagen zählenden Teilnehmerfeld des Langstreckenklassikers war die Mehrheit der 83 Fahrzeugen mit der KW-Competition-Technologie ausgerüstet.

 

Zwölf von 21 – die KW Klassensieger im Detail:

Wie anspruchsvoll und materialvernichtend ein 24-Stunden-Rennen auf der auch als Grüne Hölle bekannten Nürburgring Nordschleife ist, beweist ein Blick auf die einzelnen Klassen. Manche Wertungsklassen wurden richtig dezimiert. Beispielsweise konnten sich von den 15 gestarteten Rennwagen in der Klasse SP3 nach 24 Stunden nur noch neun Fahrzeuge klassifizieren. Der von Mathol Racing betreute „Renault Clio RS Cup Avia Race“ siegte in der SP3 mit einem deutlichen Vorsprung von sechs Runden.

 

Der längst zu einem Liebling der Nordschleifenfans avancierte gelbschwarze Prototypensportwagen des US-amerikanisch-italienischen Rennstalls „Scuderia Cameron Glickenhaus“ (betreut von Traum Motorsport) sorgte beim Top-30-Qualifying für die Überraschung. Vor zahlreichen werksunterstützten Audi-, BMW-, Mercedes- und Porsche-Kundenmotorsportteams holte sich das Team die Pole-Position und dominierte auch die ersten Runden des Langstreckenklassikers. Nach diversen Schäden und längeren Boxenstopps fuhr das „Glickenhaus-Team“ sogar wieder bis in die Top-20 vor und gewann letztlich die SP-X-Klasse. Ganze drei Runden Vorsprung sicherten dem Porsche 911 „GT3 Cup-MR“ von Manthey Racing einen überragenden Start-Ziel-Sieg in der Klasse SP7. Auch die Premiere der TCR-Klasse beim „24h-Rennen Nürburgring“ war für den Fahrwerkhersteller ein voller Erfolg.

 

Seit Anfang 2017 rüstet KW verschiedene Tourenwagen in der TCR-Kategorie aus. Gleich auf Anhieb gewann der unter der Flagge von Mathilda Racing startende VW Golf GTI TCR mit sechs Runden Vorsprung die neue Wertungsklasse auf der anspruchsvollen Rennstrecke. Über einen verdienten Sieg in der Klasse AT für alternative Antriebe freut sich das Four-Motors-Bioconcept-Car-Team um „Fanta4-Sänger“ Smudo. Seit Jahren ist das Team gemeinsam mit dem Rapper auf der Nürburgring Nordschleife ein Pionier für Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie und im Motorsport. So wird der ebenfalls mit einem KW-Competition-Fahrwerk ausgerüstete  Porsche Cayman GT4 Clubsport mit E20-Benzin betrieben, dessen 20-prozentiger Ethanol-Anteil aus Reststoffen erzeugt wird. Und sogar beim Motoröl handelt es sich um recyceltes Altöl.

 

In der Cup-3-Wertungsklasse für die Porsche Cayman GT4 Clubsport sicherte sich das langjährige KW Kundenteam Teichmann Racing den Klassensieg. Der Cup-5-Klassensieg, dem BMW M235i Racing Cup, ging an den vom ADAC Team Weser Ems e. V. eingesetzten BMW mit der Startnummer #249. Die Klassen SP5 (BMW 1M Coupé von Leutheuser Racing & Events), V4 (BMW 325i von Securtal Sorg), V5 (Porsche Cayman von ProSport), SP2T (Renault Clio „Endurance“ von Stanco& Tanner Motorsport) und SP3T (Audi „TTRS2“ von LMS Engineering) gewannen  ebenfalls KW Competition Motorsportkunden.

 

Begleitet wurde der Eifel-Krimi von hochsommerlichen Temperaturen, die auf der anspruchsvollen Nürburgring Nordschleife ihren Tribut forderten. Zahlreiche Favoriten fielen der auch als „Grünen Hölle“ bekannten Rennstrecke zum Opfer und kamen nicht ins Ziel. Insgesamt wurden 51 Rennwagen nicht gewertet. Dazu kam ein dramatisches Finale, bei dem zwei Runden vor Schluss die Favoriten auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt noch einmal durcheinander gewirbelt wurden. Gesamtsieger wurde Land Motorsport auf Audi R8.

 

24 Stunden Nürburgring 2017, Nürburgring-Nordschleife – Foto: Gruppe C Photography Porsche Cayman GT4 Clubsport (320), Sponsor: Care For Climate: Smudo 24 Stunden Nürburgring 2017, Nürburgring-Nordschleife – Foto: Gruppe C Photography 24 Stunden Nürburgring 2017, Nürburgring-Nordschleife – Foto: Gruppe C Photography 24 Stunden Nürburgring 2017, Nürburgring-Nordschleife – Foto: Gruppe C Photography 24 Stunden Nürburgring 2017, Nürburgring-Nordschleife – Foto: Gruppe C Photography