Menu

DD2.JZ – „German Beauty Meets Japanese Muscle“

Zusammenkommen ist ein Beginn,              

Zusammenbleiben ein Fortschritt,

Zusammenarbeiten ein Erfolg.

(Henry Ford)

Offensichtlich haben sich die Verantwortlichen von BMW und Toyota diesen Spruch, vom Pionier der automobilen Massenproduktion zu Herzen genommen. Die bayrisch-japanische Allianz setzt neue Maßstäbe und kooperiert mit einer gemeinsamen Plattform für ein jeweils neues Serienfahrzeug. Glaubt man den Gerüchten, wird es bei BMW die Neuauflage des Z4, aber diesmal als offener Roadster mit Stoffverdeck und bei den Japanern eine Wiederbelebung des Supra, allerdings als Coupé.

Bei so einer Ansage ist es wenig verwunderlich, dass sich Benzinbrüder und Schwestern weltweit angesprochen fühlen, denn beide Autos rangieren nach wie vor in der Beliebtheitsskala ganz weit oben.

Dotz, seit bald 20 Jahren in der Tuningbranche verankert, sieht in dem Sportwagen-Gemeinschaftsprojekt der Europäer und Japaner eine gewaltige Herausforderung: Wie schon oft in der Vergangenheit unter Beweis gestellt, mit einem Ansatz, der nicht dem Einheitsbrei entspricht, sondern den Vergleich ganz und gar nicht scheuen muss, und hält mit einem Prototyp dagegen.

 

Das neue Projektcar:

DD2.JZ – „German Beauty Meets Japanese Muscle“

 

Projektziel: Der Vergleich von alter und neuer Technik – zur Neuerscheinung des BMW-Z4-Nachfolgers bzw. der Neuauflage des Toyota Supra im Jahr 2018.

 

Details zum neuen Projektfahrzeug

In die ehrwürdige Hülle eines Z4-Coupés verbaut Dotz einen 2JZ-GTE-Toyota-Motor. Der 3-Liter Twin-Turbo-Motor war schon anno dazumal seiner Zeit weit voraus, denn das Triebwerk besitzt enorm viel Potenzial. Ursprünglich im Toyota Supra MK4 und Toyota Aristo verbaut, konnte die Kraftquelle ihre Leistungsfähigkeit meist nur im gedrosselten Zustand unter Beweis stellen. Aus diesem Grund hat sich Dotz entschlossen, die Maschine ihren wahren Grenzen näherzubringen.

 

Eine japanische Höllenmaschine

In der ersten Ausbaustufe wird der 2JZ-GTE-Motor samt einem Getrag-V160-6-Gang-Schaltgetriebe in den Z4 Coupé eingebaut. Davor müssen jedoch der Motorraum und der Getriebetunnel größtenteils umgebaut werden und sämtliche Motoraufhängungen sowie Getriebeaufhängungen neu angefertigt werden. Zusätzlich werden die originalen Twin-Turbos auf einen größeren Single-Turbo in Twinscroll-Bauweise abgeändert sowie größere Einspritzdüsen, eine stärkere Benzinpumpe und eine Softwareoptimierung durch ein frei programmierbares Steuergerät eingebaut. Die Motorleistung wird sich nach Abschluss der ersten Ausbaustufe bei rund 650 bis 680 PS bewegen. In der zweiten Ausbauphase, die ab Frühling 2018 startet, wird der Motor neuerlich optimiert. Dafür werden zusätzliche Arbeiten im Innersten, z. B. am Kurbeltrieb notwendig sein. In der finalen Version wird das japanische Triebwerk zwischen 900 bis 1000 PS leisten.

 

Projektzeitraum

Über einen Zeitraum von insgesamt 16 Monaten, wird Dotz die Verwandlung multimedial in allen Kommunikationskanälen begleiten. Höhepunkt wird der direkte Vergleich mit den jeweiligen neuen Modellen der beiden Hersteller im Jahr 2018 sein.

 

DD2.JZ-Projektpartner

Weil sich so ein umfangreiches Projekt nicht so mir nichts dir nichts realisieren lässt, freut sich Dotz einige wichtige Partner mit an Bord begrüßen zu dürfen. Ein großes Dankeschön gebührt:

 

RP Tolls, die Dotz die gesamte Werkstattausrüstung zur Verfügung stellt. Mit einer Zwei-Säulen-Hebebühne, Werkstattwagen mit kompletter Werkzeugausstattung, Motorhebekran, Schweißgeräten, Sandstrahlausrüstung sowie umfangreichem Kleinmaterial lässt sich das Projekt erst realisieren.

 

Low, low … Damit sich die Räder später eng an die Radkästen des Projektfahrzeugs schmiegen können, haben sich die Jungs von Lowrider.at, dem österreichischen Spezialisten für Luftfahrwerke, sofort bereit erklärt, das Dotz-Projekt DD2.JZ mit einem Airride des US-Premiumherstellers Air Lift Performance zu unterstützen. Lowrider.at stellt dabei nicht nur das Material, sondern auch sein Know-how für die perfekte technische Umsetzung und den Einbau sicher.

 

CEK – Custom Engineering Koltay ist ein junges österreichisches Unternehmen, das seinen Fokus auf Spezialanfertigungen wie z. B. Abgasanlagen, Leistungssteigerung und Tuningkomplettpakete rund ums Auto sowie für den Rennsport legt. Das Dotz-Projectcar unterstützt Daniel Koltay bei der „Operation am Herzen“, dem Motor, und zeichnet auch für die finale Feinabstimmung verantwortlich.

 

BMW- und Toyota-Erlkönige schon auf den Straßen gesichtet

Bereits 2012 sind BMW und Toyota zur gemeinsamen Entwicklung eines Sportwagens übereingekommen. Seit 2016 brodelt die Gerüchteküche und mittlerweile kursieren auch schon die ersten Bilder der zwei Erlkönige im Netz. Der BMW, intern unter der Bezeichnung G29 codiert, sollte ein Z5 werden. Dieses Gerücht wird jedoch seit kurzem in einem amerikanischen BMW-Blog widerlegt. Was den Toyota betrifft, wurde dieser in Deutschland mit einem Münchner Kennzeichen gesichtet, wobei den Aficionados sofort klar war, dass es sich nicht um einen BMW handeln kann. Oder doch?

Aufgrund des regen Treibens in unzähligen Blogs, Foren und Social-Media-Plattformen bleibt es sehr spannend um die bayrisch-japanische Allianz. Dotz freut das ganz besonders und sieht sich mit dem einzigartigen Projekt bestätigt.

 

BE PART OF IT

In regelmäßigen Abständen wird Dotz über die Fortschritte des Prototypen DD2.JZ berichten. Wir empfehlen dran zu bleiben. Es gibt interessante Videos, Interviews und Fotostrecken.

Mit einem Klick auf das Logo gelangt man direkt zum neuen Dotz-Projectcar DD2.JZ.