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Erstes WTCC-Event in Suzuka: YOKOHAMA-Ingenieure lernen von neuem Terrain

Der neue Kurs stellte nicht nur die Fahrer vor neue Herausforderungen, sondern auch die Ingenieure von YOKOHAMA, dem offiziellen Reifenausstatter der Meisterschaft. Um den Teams ein optimales Setup zu bieten, wurden Layout und Fahrbahnoberflächen des 2,2 Kilometer langen Ostkurses eingehend analysiert. Die Ergebnisse aus den Rennen fließen anschließend zudem in die weitere Entwicklung der ADVAN-Motorsportreifen ein.

Auch wenn der Franzose Yvan Muller mit seinem Chevrolet weiterhin die Tabelle anführt, wurden beide Rennen von anderen Fahrern entschieden. Am 21. Oktober gewann Alain Menu (CH), ebenfalls auf Chevrolet Cruze, Lauf 2, während am Sonntag Tom Coronel (NL) mit seinem BMW 320 TC brillierte. Die Ergebnisse dokumentieren erneut, dass die YOKOHAMA-ADVAN Pneus mit Fronttrieblern genauso gut harmonieren wie mit hinterradgetriebenen Fahrzeugen.

Die Tourenwagenmeisterschaft vertraut seit 2006 auf YOKOHAMA-Pneus und seit 2010 ausschließlich auf Eco Racing Slicks vom Typ ADVAN A005, bei denen Orangenöl das Gummi extrem flexibel macht und so den Trocken-Grip erhöht. Bei Regenrennen kommt aktuell noch der konventionelle ADVAN A006 zum Einsatz.

YOKOHAMA ist jedoch nicht nur Ausrüster der WTCC, sondern sponsert im Rahmen der Serie auch zwei eigene Sonderwertungen. In der YOKOHAMA Drivers’ Trophy für Privatfahrer rangiert aktuell der Däne Kristian Poulsen ganz oben, auch wenn in Suzuka sein Landsmann Michel Nykjaer gleich zweimal vorne lag. Bei der YOKOHAMA Teams’ Trophy führt das Liqui Moly Team Engstler. Weiter geht es am 4. November in Shanghai.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.yokohama.de