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Liebe macht die Hirsche blind

Da ist ein handfester Streit um die Gunst der Hirschkuh nicht ungewöhnlich. Nach Informationen des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) kommt es nicht selten zu Hetzjagden, denn welcher Mann wird schon gern abgewiesen. Die Folge sind vermehrte Wildunfälle. Daher rät der KS den Autofahrern, in Wald- oder Feldgebieten aufmerksam zu sein und das Tempo der erhöhten Gefahr anzupassen, besonders in den Dämmerungs- und Nachtstunden.

Falls ein Tier überraschend auf der Straße auftaucht, rät der KS: Sofort bremsen, Licht abblenden und hupen. Ruckartige Ausweichmanöver sollte man vermeiden. Gerade im Herbst liegt in Waldgebieten viel Laub auf der Straße. Die Rutschgefahr ist deshalb groß. Bevor man jedoch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, ist es „sinnvoller“ einen Zusammenstoß mit dem Wild zu riskieren.

Wenn es trotz aller Vorsicht zur Kollision gekommen ist, muss die Unfallstelle sofort abgesichert und Forstamt oder Polizei verständigt werden. Sie kümmern sich nicht nur um das angefahrene Tier, sondern bestätigen auch den Schaden für die Versicherung.

Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern einer der vier großen Automobilclubs in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ks-auxilia.de