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Audi Performance Cars gibt’s traditionell bei ABT

Das gilt natürlich erst recht für die sportiven Modelle mit den vier Ringen im Kühlergrill. Audi Performance Cars kommen auch aus Kempten – und das nicht erst seit heute. Denn schon in den Zeiten, in denen man sich zum Beispiel noch der Erhöhung des Mitteldrucks oder des Hubraums annahm, gehörten die Automobile „vom ABT“ zu den kräftigsten und schnellsten. Ein besonderes Highlight stellte das Unternehmen Anfang der 80er Jahre mit seiner Version des quattro auf die Räder: 300 PS (221 kW) bei rund
1.300 Kilo Leergewicht – das reichte, um 2009 im Test von DSF Motor einen gleichstarken, aktuellen Rallye-Boliden von Subaru in die Schranken zu weisen. Auch für den „Alten“ gilt: „Alles Bestens Trainiert“.

Mittlerweile holt man ein Leistungsplus aus Turboladern, Kompressoren und über gezielte Eingriffe in die Steuerelektronik. ABT Sportsline geht dabei alle technisch möglichen Wege, die zur Charakteristik des jeweiligen Fahrzeugs passen. Bestes Beispiel ist ein Erfolgsmodell des Jahres 2005 – der AS4-R. Mit 2,7 Litern Hubraum und Biturbo ging der Veredler einen anderen Weg als Audi, die dortigen Techniker achteten bei ihrem S4 nicht auf Ladedruck, sondern setzten auf ein Drehzahl-Plus. Beide Autos sind extrem sportlich, aber der
ABT AS4-R beeindruckte die Tester nicht nur mit einer Leistung von 480 PS bzw. 353 kW. AUTO BILD schrieb damals: „Das Ergebnis ist denn auch sehr überzeugend. Fahrwerksabstimmung, Bereifung, Motorcharakteristik, Klang – bei diesem Auto passt fast alles.“

Fahrwerksabstimmung gehört zu den Audi Performance Cars von ABT auch seit jeher dazu. Erfahrungen aus dem Motorsport bringt man seit den Tagen von Johann Abt ein. So stellte das Team von ABT Sportsline mit dem RS6 die Allgäuer Ingenieurskunst erneut unter Beweis. Der 700 PS (515 kW) starke Edel-Kombi verbindet Nutzwert und ein Maximum an Sportlichkeit zu einer perfekten Einheit.

Der TT RS sieht natürlich schon athletisch aus, aber wenn das ABT Team den selbst entwickelten Ladeluftkühler einsetzt und akribisch die Modifikation des Turboladers vornimmt, stehen gewaltige 420 PS (309 kW) bereit. ABT POWER S heißt die Technik, die dem Kompaktsportler im Vergleich zur Serie 161 Mehr-PS (118 kW) verschafft. Bei der schicken Coupé-Limousine ABT S5 sorgen dank POWER R 510 PS (354 kW) für deutlich mehr Performance. Der ABT Kompressorumbau ermöglicht nicht nur eine Leistungssteigerung um 156 PS (115 kW), sondern auch ein Drehmoment von 610 Nm.

In die Entwicklung des dynamischen Duos ABT R8 GT R und ABT R8 GT S flossen die Entwicklungsergebnisse aus dem Motorsport direkt ein – die Fahrzeuge können und sollen die Verwandtschaft mit dem erfolgreichen Auto der ADAC GT Masters nicht verleugnen. Speziell beim geschlossenen GT R wurde nicht nur mit gezieltem Einsatz von Carbon auf Gewichtsersparnis und optimale Gewichtsverteilung geachtet. Das Ziel war ein Auto zu bauen, das Rennsport für die Straße bietet. 620 PS bzw. 456 kW leistet der Zehnzylinder (Serie: 525 PS/386 kW) – natürlich „Alles Bestens Trainiert“. Auch der GT S bringt die gleiche Kraft auf die Straße. Der Spyder ist nicht ganz so extrem auf Rennsport „getrimmt“, aber natürlich dennoch ein ab(t)soluter Supersportler. Vom urquattro über den AS4-R bis zu R8 GT R und GT S, ABT Sportsline baut aus Tradition innovative Audi Top Performance Cars.

ABT – Alles Bestens Trainiert: Von den Top Performance Cars, die ABT Sportsline entwickelt, sind auch die Leser der Auto Zeitung angetan. Bei der Wahl zur Top Marke im Bereich Tuning wurden die Allgäuer auf Platz 1 gewählt – und das bereits zum dritten Mal in Folge. Dieser erneute Vertrauensbeweis ist uns Ansporn, auch in Zukunft innovative Ideen zu entwickeln und das technisch mach- und im Alltag fahrbare für unsere Kunden zu fertigen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.abt-sportsline.de