Menu

Die ultimative Rennschale

Radikaler Leichtbau, leistungsstarke Motoren, gedämpfte Sportfahrwerke und Reifen mit extremer Haftung: Alles an einem Rennwagen ist darauf ausgelegt, an die Grenzen der Fahrphysik zu gehen. Die Konsequenzen sind im Cockpit deutlich zu spüren: enorme Querbeschleunigungen, Vibrationen, harte Stöße – und das bei voller Renndistanz, mehrere Stunden lang. Diese Belastung kann ein Fahrer nur mit einer guten Rennschale aushalten. Seit Jahren setzen die Profis vieler Rennserien daher auf Recaro-Rennschalen.

Das hohe Ansehen, das Recaro in der Motorsport-Szene genießt, ist das Ergebnis jahrzehntelanger konsequenter Entwicklungsarbeit. Dabei ist Recaro stets innovativer Vorreiter bei Technik, Sicherheit und Ergonomie. So setzte Recaro schon 1976 mit dem ersten Vollschalensitz, dem „Recaro Profi“, die Standards für Motorsportsitze in Sachen Stabilität und

Sicherheit. 1996 war der „Recaro Pro Racer“ weltweit die erste Rennschale mit seitlichem Kopfschutz und revolutionierte die Sicherheit im Rennsport. Im Jahr 2002 wurden die Recaro-Rennsitze auf das HANS-System (Head and Neck Support), das im Falle eines Crashs die besonders gefährdete Halswirbelsäule zusätzlich schützt, so angepasst, dass sich das HANS-System mit ganzer Funktionalität einsetzen lässt.

2010 präsentiert Recaro die neue Rennschale „Recaro Pro Racer Ultima”. Dieser Sitz bietet ambitionierten Fahrern die perfekte Sitzlösung nach dem neuen FIA-Standard 8862-2009 (Advanced Racing Seat). Der Einsatz von Rennschalen nach diesem neuen Standard sind Vorschrift in der WRC und ab 2011 auch in der WTCC. In Testversuchen hat die Pro Racer Ultima immense Belastungen von mehr als 30 Kilonewton (ca. drei Tonnen Krafteinwirkung) ausgehalten. Für unterschiedliche Einsatzzwecke bietet Recaro zwei Sitze an: Die Recaro Pro Racer Ultima 1.0 mit einem Nettogewicht von ca. 9,7 kg ist für den professionellen Rennsport. Für den semi-professionellen Einsatz empfiehlt Recaro die Pro Racer Ultima.
Einzigartig ist auch, was die Rennschalen des süddeutschen Premium-Herstellers in ergonomischer Hinsicht bieten. Austauschbare Polsterpads garantieren eine individuelle und optimale Anpassung an den Fahrer. Ergonomie ist neben der Sicherheit eines der zentralen Qualitätsmerkmale einer Rennschale, die es der viel strapazierten Wirbelsäule ermöglicht, ihren Dienst auch noch nach zig Rennsteckenkilometern zu tun.

Zum Unternehmen:
Recaro ist ein selbstständiges Unternehmen innerhalb der international tätigen Keiper Recaro Gruppe, die weltweit an insgesamt 34 Standorten aktiv ist. Knapp 8.300 Mitarbeiter stehen in den drei Sparten Keiper, Recaro und Recaro Aircraft Seating für hochwertige Produkte im Bereich des mobilen Sitzens in Fahrzeugen und Flugzeugen. Die Gruppe erwirtschaftete im Jahr 2008 einen Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro.
Recaro hat eine lange Tradition: Gegründet im Jahre 1906 durch Sattlermeister Wilhelm Reutter – zunächst als eine Karosseriefabrik -, kann Recaro auf eine 100-jährige Firmengeschichte zurückblicken. Reutter fertigte Karosserien für Fahrzeuge wie Porsche 356, VW Käfer, BMW 328, Horch und viele andere renommierte Marken. So entstand die Marke Recaro durch eine Wortschöpfung aus REutter und CAROsserien. Der erste Recaro Sportsitz wurde 1965 vorgestellt. Nach der Fusion mit der Firma Keiper im Jahre 1969 agiert Recaro als selbständiges Mitglied der Keiper Recaro Firmenfamilie und definiert das mobile Sitzen durch revolutionäre Innovationen immer wieder neu.