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Dotz präsentiert Double-Date mit Seefahrern

Somit hatte auch die Crew von Felgen-Kultmarke Dotz ein Double-Date mit ihren Fans.

Das Angebot des Messestands in Friedrichshafen stellte nicht nur wegen des neu vorgestellten Oberflächenfinishs Freeride pearl ein absolutes Highlight dar. Neben dem absoluten Felgenoverkill und dem Aufsehen erregenden Nissan Silvia von
Dotz Teamrider Mehyar Daneshmand sorgte ein abwechslungsreiches Programm für Stimmung. Während Dotz Driftstar Jazz Williams und Dotz Girl Dani bei der Autogrammstunde zum Stift griffen, packte Airbrush-Künstler Peter Riedel die Sprühpistole aus und verzierte hübsche Damen mit Bodypaintings. Dabei handelte es sich keinesfalls um eine bezuglose Showeinlage: Denn neben zahlreichen weiteren Optionen zur Felgen-Individualisierung können über das Dotz Custom Finish Programm auch seine mit dem „Luftpinsel“ gemalten Pin-Stripings geordert werden.

Dass die Felgenmarke in der Szene mittlerweile Kultstatus genießt, bestätigte ein Rundgang in den Clubhallen, die eine immense „Dotz Dichte“ aufwiesen. Einer unter vielen war Teamrider Andreas Müller, dessen ultraböser Polo dennoch aus der Menge hervorstach. Spielend Gehör verschaffte sich der zusammen mit Ground Zero ausgestellte VW Caddy, er gehörte zu den Exponaten der erstmals in die Tuning World Bodensee integrierten Messe Car+Sound. Dass das Schalldruckmonster einem die Haare zu Berge stehen ließ, lag nicht an den Dotz Tupac Felgen. Dotz Girl Dani führte das Experiment live für ein Drehteam der TV-Sendung Galileo vor.

Als Reverenz an die besonders aktive VW-Tuning-Fraktion hatte Dotz zusätzlich eine mobile Einheit in Form eines ordentlich aufgehübschten Eos an den Wörthersee entsendet. Neben den 19-zölligen Tupac Rädern machten gleich zwei Dotz Girls den Wagen zu einem Blickfang. Obwohl die anwesenden Privatfahrzeuge das Räderprogramm des Herstellers nahezu lückenlos abbildeten, wollte Dotz auf einen eigenen Stand nicht verzichten. Dort zeigte sich Dotz Teamrider Matthew Sandham dem Publikum mit seinem martialischen Seat. Trotz Tarnfarbe war der mit der
Tupac shaft ausgestattete Leon alles andere als unauffällig.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.dotzmag.com