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Diebe stehen auf mobile "Navis"

Dabei müssen solche Geräte nicht mehr fest eingebaut sein, seit mobile Systeme immer beliebter werden. Nach Informationen des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) sind sie den festeingebauten in Funktionalität und Genauigkeit praktisch ebenbürtig. Allerdings sind sie bei Dieben besonders beliebt, denn sie lassen sich auf schwarzen Märkten meist gut verkaufen. Probleme kann es für die Besitzer solcher Geräte allerdings mit der Teilkaskoversicherung geben. Für sie gelten mobile Navis als Zubehör und werden bei Diebstahl in der Regel nicht ersetzt.

Wegen der integrierten Satellitenantenne (GPS) sind die mobilen Geräte meist in einer Halterung an der Windschutzscheibe oder auf dem Armaturenbrett befestigt. Dort kann sie jeder Dieb leicht erkennen. Deshalb rät der KS, die mobilen Helfer beim Verlassen des Fahrzeuges mitzunehmen. Das schützt vor Diebstahl und Aufbruchbeschädigungen. Doch reicht die Mitnahme des Monitors allein nicht aus, weil Diebe aufgrund der sichtbaren Halterung vermuten können, dass die Navigationseinheit woanders im Wagen verstaut ist.

Manche Handys haben heutzutage bereits Navigationssysteme eingebaut. Was aber viele Autofahrer nicht wissen ist, dass sie schon dann gegen das Handy-Verbot am Steuer verstoßen (§ 23 (1a) StVO), wenn sie das Gerät nur in die Hand nehmen. Es spielt nämlich keine Rolle, ob man während der Fahrt telefoniert oder die richtige Strecke sucht.

Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern einer der vier großen Automobilclubs in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirk sdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.auxilia.de