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"Daisy" zwingt zu angepasster Fahrweise

  • Zunächst einmal ist es wichtig, mit großem Abstand zum Vordermann zu fahren, „halber Tacho“ ist das mindeste.
  • Abrupte Lenk- und Bremsmanöver vermeiden, sonst könnte das Auto ausbrechen.
  • Bei der Kurvenfahrt nicht beschleunigen, aber nach Möglichkeit auch nicht bremsen.
  • Bricht der Wagen dennoch einmal aus oder kommt ins Schleudern, sofort Fuß von der Bremse und in die Richtung lenken, in die sich das Fahrzeugheck bewegt.
  • Vorsicht beim Überholen. Das dauert auf glatter Straße länger.
  • Generell gilt, mit viel Gefühl im Gasfuß fahren, das heißt mit niedriger Drehzahl, gerade auch beim Anfahren, sonst drehen die Räder durch.
  • Besitzt der Wagen kein Anti-Blockier-System, dann hilft oft nur die sogenannte Stotterbremse, also mehrfach ganz kurz anbremsen und das Bremspedal wieder loslassen.
  • Grundsätzlich rät der KS, im Winter mit Licht zu fahren. Da wird man besser gesehen.
  • Natürlich muss das Auto entsprechend vorbereitet und mit Winterreifen ausgerüstet sein. Die Scheibenwaschanlage muss funktionieren, Frostschutz im Wischwasser ist Voraussetzung. Für den Notfall sind Schneeketten im Kofferraum eine große Hilfe. Nur sollte man die Montage vorher im Trockenen üben.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ks-auxilia.de

Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern einer der vier großen Automobilclubs in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.