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Autokauf: Zum Jahresende purzeln die Preise

Zum Jahresende befindet sich der Kunde dafür in
einer ganz besonders guten Verhandlungsposition, da viele Autohändler die
Jahresverkaufsstatistik auf den letzten Drücker aufbessern müssen. Wie man richtig
verhandelt und das beste Angebot rausholt, verraten die Experten des unabhängigen
Webportals AutoTopdeal (www.autotopdeal.de).

Gut informieren
Um richtig verhandeln zu können, muss man wissen, welches Auto man will, was es kostet
und welche Ausstattung serienmäßig ist. „Fremdgehen“ ist dabei Pflicht: Auch wenn es keine
wirkliche Kaufalternative ist, kann es im Verkaufsgespräch Gold wert sein, zu wissen, dass
ein vergleichbares Modell bei einem anderen Autohändler gleich ein paar tausend Euro
weniger kostet. „Preise liefern Argumente – wenn es den Wagen bei der Konkurrenz billiger
gibt, steht der teurere Händler unter Zugzwang“, weiß Fink. „Dafür sollten Kunden nicht nur
Angebote von Händlern in der Region vergleichen, sondern sich auch im Internet über die
Preise des gewünschten Modells erkundigen.“ Besonders günstige Vergleichsangebote wird
man vor allem auf Online-Portalen erreichen, die auf Rückwärts-Auktionen basieren. Bei
AutoTopdeal kann man beispielsweise kostenlos ein Gesuch für sein Wunschauto abgeben
und erhält in kürzester Zeit maßgeschneiderte Angebote von lizenzierten Händlern.

 

Richtig pokern
Wichtig beim Autokauf: Immer erst den Verkäufer ein erstes Angebot unterbreiten lassen.
Wie viel man höchstens ausgeben möchte, behält man für sich. Fink empfiehlt: „Hat der
Händler sein erstes Angebot unterbreitet, kontert man mit einer deutlich darunter liegenden
Preisvorstellung. So hat man noch genügend Spielraum, um dem Verkäufer entgegen zu
kommen und trotzdem ein super Ergebnis zu erzielen. Weicht der Händler nicht oder nur
wenig von seiner ursprünglichen Offerte ab, kann es manchmal helfen, das Gespräch an
dieser Stelle abzubrechen. Wer mit dem Satz ‘Mein Angebot steht, vielleicht überlegen Sie
es sich ja noch’ seine Telefonnummer hinterlässt, wird in den meisten Fällen doch noch ein
verbessertes Angebot erhalten.“ Wenn sich der Preis definitiv nicht weiter drücken lässt,
kann man dazu übergehen, noch ein paar Extras wie etwa Winterreifen, Alufelgen oder ein
besseres Autoradio herauszuschlagen.

Flexibel bleiben
Jeder Autokäufer sollte sich selbst fragen, ob er wirklich an jedem Detail der
Wunschausstattung hängt. „Wer seinen Neuwagen unbedingt in einer bestimmten Farbe und
mit spezieller Ausstattung haben möchte, lässt dem Verkäufer wenig Spielraum für Rabatte“,
erklärt Fink. Auch sollten Vorführwagen oder Tageszulassen nicht von vornherein abgelehnt
werden.
„Einige Händler melden zum Jahresende Neuwagen nur für einen Tag an, um die eigene
Statistik zu verbessern“, weiß Fink. „Diese Fahrzeuge sollen aber spätestens zum neuen
Jahr wieder von Hof verschwinden. Eine exzellente Ausgangsposition für ein Schnäppchen!“

Überr AutoTopDeal
AutoTopdeal kehrt das Prinzip der bekannten Versteigerungsportale um, indem es Kaufinteressenten
die Möglichkeit gibt, per Inserat das günstigste Angebot zu finden. Der Angebotsprozess verläuft auf
beiden Seiten anonym. Das Portal erzielt seine Erlöse ausschließlich durch die Gebühren, die
Autohändler für die Vermittlung eines Kundenkontaktes bezahlen. Das Internetportal mit Sitz in
Norderstedt bei Hamburg ist seit Februar 2009 online. Gegründet wurde die unabhängige
Neuwagenbörse vom Software-Unternehmer Hans-Jochen Fink und seinem Sohn Sebastian.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.autotopdeal.de