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So werden Geländewagen-Fahrer zu Captain Hook

Zugegeben, ein ausgewachsener Dreimaster wäre wohl doch etwas zu ausladend für
öffentliche Straßen, aber mit einer maximalen Zuglast von 3,5 Tonnen bleiben je nach
Eigengewicht des Trailers bis zu 2,7 Tonnen für die Fracht übrig. Das reicht in der Regel
locker für ein sieben bis acht Meter langes Sportboot oder eine Kabinen-Yacht mit
vergleichbaren Dimensionen.

Zur Sicherstellung der Trailerfähigkeit empfiehlt Rameder gleich beim Kauf des Bootes
nachzuwiegen bzw. die tatsächliche Bootsmasse im Kaufvertrag verbindlich festlegen zu
lassen. Erfahrungsgemäß weichen Prospektangaben immer wieder von der Realität ab,
zum Beispiel weil die Ausstattung der Yacht verbessert oder zusätzliche Ausrüstung oder
ein größerer Motor installiert wurde. Als Zugfahrzeug muss es natürlich kein Range Rover
sein. Ãœber maximal 3,5 Tonnen Anhängelast verfügen etwa Mercedes G-Klasse, Audi Q7,
VW Touareg, BMW X5, Land Rover Discovery und viele weitere Full-Size-Modelle.

Neben einer starren Anhängerkupplung offeriert Marktführer Rameder für viele Fahrzeuge
auch abnehmbare Systeme: eine optisch attraktive Transportmöglichkeit, die bei der
Nutzlast keinerlei Abstriche mit sich bringt. Denn bei dem Unternehmen aus Thüringen
müssen sich alle Transporthaken umfangreichen und strapaziösen Tests unterziehen,
bevor sie auf große Reise gehen – so ist die Yacht im Schlepptau stets sicher vertäut.

Um die Fahrsicherheit des Gespanns weiter zu erhöhen, empfiehlt Rameder zudem einen
Anti-Schlinger-Dämpfer. Der WS3000 etwa kostet nur 300 Euro und verhindert effektiv ein
Aufschaukeln des Gespanns, wie es insbesondere bei großen und langen Anhängern in
Verbindung mit der resultierenden hohen Zugmasse und der extremen Hebelwirkung
auftreten kann. So darf der Kapitän der Landstraße beruhigt die Anker lichten und den
nächsten Hafen anlaufen, um dort sein Boot zu Wasser zu lassen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.rameder.de