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King of Europe Runde 6 und 7: Doppelt hält besser

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Wer nicht live vor Ort sein konnte, verfolgte den Livestream unter www.kingofeurope.net. Es versprach spannend zu werden, denn die sehr anspruchsvolle Strecke und die heißen Temperaturen hielten für Mensch und Material einige Tücken bereit.

  • Zwei Rennen an einem Wochenende
  • Amerigo Monteverde und Eli Hountondji triumphieren in Valencia
  • Adam Frank führt weiter in der Gesamtwertung

Das Besondere aber beim Rennen im spanischen Valencia war die Tatsache, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Denn am vergangenen Rennwochenende wurden gleich zwei Runden ausgetragen. Wem also das Streckenlayout lag, der konnte gleich doppelt davon profitieren. Diese Tatsache lockte eine Vielzahl von Fahrern aus Ungarn, Rumänien, der Slowakai, Italien, Portugal, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Großbritannien, Israel und Argentinien und natürlich Spanien an. Die Weichen für eine spannende Veranstaltung waren also gestellt.

Bei Runde 6 triumphierte Amerigo Monteverde. Der Italiener stand zum ersten Mal in seiner Karriere oben auf dem Treppchen bei einem Rennen der Pro Series. Er bezwang im Finale Norbert Kovacik. Im kleinen Finale gesiegte der Gesamtführende Adam Frank den Deutschen Joe Hountondji, die die Plätze 2 und drei belegten.
Für den zweiten Renntag und somit Runde 7 wurden die Karten allerdings neu gemischt.

Vortagessieger Amerigo Monteverde bemerkte bei der Qualifikation eine Unregelmäßigkeit an seinem Nissan Silvia S14 und beschloss, sein Auto für das Finale am Slovakiaring zu schonen. Doch auch sonst gab es einige Überraschungen. So schafften es nur wenige der spanischen Übermacht in die Top 16. Doch die größte Überraschung betraf Adam Kerenyi. Er musste sich Rick van Goethem geschlagen geben, der erst zum zweiten Mal an einem Rennen der Pro Series teilnahm. Dieser belegte im Verlauf des Rennwochenendes Rang vier und musste im kleinen Finale gegen Joe Hountondji den Kürzeren ziehen. Im Finale standen sich Eli Hountondji und Joan Gaballer gegenüber. Leider konnte Eli Hountondji den Fans nicht zeigen, aus welchem Holz er geschnitzt ist, da Gaballer mit seinem Nissan RPS 13 nicht an den Start gehen konnte. Somit gab es die zweite Premiere an diesem Wochenende, denn auch Eli Hountondji konnte bis dato noch kein Rennen der Pro Series gewinnen.

Da sich in Valencia keiner der Gesamtführenden durchsetzen konnte, geht es in der Führungsgruppe weiterhin eng zu. Beim Finale auf dem Slovakiaring am 24.-25. Oktober bleibt somit alles offen. Die Sieger erhalten bei der finalen Runde 8 jeweils die doppelte Punktzahl. Dadurch sind nicht nur die Top 3-Fahrer für den Titel 2015 vorgemerkt.

Weitere Infos zur Monster Energy King of Europe Drift Pro Series finden Sie unter www.kingofeurope.net

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