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Neuer Streckenrekord am Sachsenring

  • JE Design Seat Leon Cupra Widebody RACE

  • Neuer Rundenrekord mit Sensationszeit von 1:35,75 min
  • Schnellster Seat, schnellster Spanier und schnellster Fronttriebler
  • JE DESIGN tunt mit Verstand: Nur Fahrwerk, Räder, Bremsen, Gewicht und Aerodynamik wurden optimiert
  • Motorleistung blieb serienmäßig

Der auf das Tunen von Seat-Modellen spezialisierte Betrieb JE DESIGN stellt mit seinem Seat Leon Cupra Widebody RACE aktuell das schnellste frontgetriebene Fahrzeug auf dem Sachsenring und hat damit einen neuen Rekord aufgestellt. Mit einer Bestzeit von 1:35,75 Minuten pulverisierte der Breitbau-Leon nicht nur den bisherigen Rundenrekord, sondern nahm auch seinem Serienbruder, dem Seat Leon Cupra mit Performance Pack, im Vergleichstest der Zeitschrift AUTO BILD SPORTS CARS mehr als vier Sekunden ab.

Dabei verzichtete JE DESIGN bewusst auf Modifikationen am Antriebsstrang und konzentrierte sich stattdessen auf Optimierungsmaßnahmen in den Bereichen Aerodynamik, Gewicht, Fahrwerk, Bremsen und Rad-Reifen-Kombination. Erstmals setzten die Leingartener auf dem Sachsenring beispielsweise einen Prototypen ihres dynamischen Heckflügels ein. Dieser bringt sich ab einer Geschwindigkeit von 100 km/h automatisch in eine Stellung von 15 Grad. Wird oberhalb von 120 km/h gebremst, geht der Flügel in eine 30-Grad-Position, um den Bremsweg zu optimieren und das Heck zu stabilisieren. „Der Effekt im Fahrverhalten ist enorm und hat wertvolle Zehntel gebracht“, so Jochen Eckelt, Geschäftsführer und technischer Direktor von JE DESIGN. „Diese Innovationen finden sich auch in den Serienprodukten von JE DESIGN wieder.“

„Durch die von uns vorgenommenen Karosserieverbreiterungen haben wir auch Platz für breitere Räder und Reifen gewonnen“, erklärt Jochen Eckelt. „So kann sich der Cupra durch die größere Spurbreite optimal in den Kurven abstützen.“ Die enge Zusammenarbeit mit den Technologiepartnern sei ein weiteres Kriterium für den durchschlagenden Erfolg auf dem Sachsenring gewesen, so Eckelt weiter. „Außerdem ist die Ausgangsbasis, die Seat uns mit dem neuen Leon Cupra liefert, natürlich exzellent. Speziell die mechanische Sperre an der Vorderachse und das sportliche DSG arbeiten perfekt.“ Deshalb sei es auch gar nicht nötig gewesen, Getriebe und Motor zu modifizieren.

Neben dem markanten Bodykit und dem dynamischen Heckspoiler trumpft der Breitbau-Cupra mit einem 3-Wege-Clubsportfahrwerk von KW, einer Stoptech-Bremsanlage an der Vorderachse und ATS GTR-Felgen in 18 Zoll auf. Letztere werden von Dunlop Direzza-Reifen in der Dimension 265/35 R18 umschlungen. Eine Auspuffanlage mit Klappensteuerung wird von JE DESIGN für den Leon Cupra ebenfalls angeboten. Außerdem spielte die Gewichtsreduzierung bei der Optimierung des schnellen Spaniers eine maßgebliche Rolle. „Wir haben die Rückbank entfernt, eine Braille-Leichtbaubatterie verbaut und so das Gesamtgewicht auf 1.315 Kilogramm gesenkt“, berichtet Jochen Eckelt. Und fügt hinzu: „Natürlich sind alle Komponenten vom TÜV abgenommen und zu 100 Prozent straßentauglich.“

Weitere Informationen unter www.je-design.de